Audio Interface Vergleich

Das Audio Interface ist nicht nur ein essentieller Bestandteil des Homerecording Studios – vielmehr stellt es die Brücke zwischen Mikrofon und Aufnahme-Rechner dar. Mit einem guten Audio Interface kann nicht nur die Qualität der Aufnahmen maßgeblich erhöht werden, sondern der allgemeine Workflow beim Aufnehmen wird verbessert. In unserem großen USB Audio Interface Vergleich zeigen wir dir, welche Modelle für deine Ansprüche geeignet sind und wie du das perfekte Gerät für dein Home Studio findest.


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Was ist ein Audio Interface?

Ein Audio Interface ist letztendlich nichts anderes als eine externe Soundkarte, die die analogen Signale vom Mikrofon (XLR-Anschluss) in digitale Signale umwandelt und dann per USB- oder Firewire-Verbindung an den Aufnahme-Rechner weitergibt. Welches Betriebssystem und welcher Anschluss am Computer / am Interface vorhanden ist, bestimmt maßgeblich die Wahl des Audio Interfaces. Ein gutes Modell kostet zwischen 100 und 250 €, wobei auch teurere Produkte für umfangreichere oder professionellere Projekte zu empfehlen sind.

Das Interface selbst besteht aus einem Rahmen mit Gehäuse, in dem mehrere Anschlüsse, Kontrollleuchten, Regler und interne Chipteile verbaut sind. Die jeweiligen Ein- und Ausgänge erlauben die Verbindung zu Computern, Lautsprechern, Mikrofone, Instrumenten und so ziemlich allen Peripheriegeräten im Studio. Alle Geräte besitzen zumindest einen Kopfhörer-Ausgang im Format 3,5mm oder 6,3mm, damit der Nutzer die Aufnahmen live mithören kann und gegebenenfalls die Regler feinjustieren kann.

Wofür brauche ich ein Audio Interface?

Die analogen Signale, die ein Kondensatormikrofon (oder auch ein dynamisches Mikrofon) produziert, ist nichts anderes als elektrische Spannung. Diese kann jedoch vom Computer nicht gelesen werden, da dieser nur digitale Signale verarbeiten kann. Das Audio Interface übernimmt hier die Rolle des A/D-Wandlers (Analog / Digital Wandlung), indem ankommenden analogen Signale „übersetzt“ werden. Die Bandbreite der A/D-Wandlung ist damit ein wichtiges Qualitätskriterium.

Das Interface ist jedoch auch ein möglicher Quell von Störungseinflüssen bei den Aufnahmen. Da die Sampling-Rate bei günstigen Einsteigergeräten oft sehr niedrig ist, wird die Qualität der Aufnahmen als ganzes durchaus gedrückt. Hier empfiehlt es sich, auf ein Gerät mit mindestens 96 kHz Sampling-Rate zurückzugreifen. Die Sampling-Rate gibt an, wie oft pro Sekunde der Status des Signals abgefragt und übersetzt wird. 96 kHz bedeutet, dass die Umwandlung und Aufzeichnung des Sounds pro Sekunde 96.000 mal stattfindet.

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